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Prof.
Wolfram Schottler erläutert Potenzial der Römerstraße Via Rhenana
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Beratung braucht Qualität 10 Argumente für die Beraterwahl ![]() |
| zurück zur Übersicht | Oktober 2009 | |
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Im
Auftrag der Gemeinden Rheinzabern in der Pfalz und Seltz im Elsass hat
Prof. Dr. Wolfram Schottler mit seinem Beratungsbüro UnternehmenRegion
Kommunalberatung eine kulturwissenschaftliche Untersuchung zur archäologischen
Bestandsaufnahme und zur touristischen Nutzbarmachung erarbeitet. Weitere
Unterstützer waren der Landkreis Germersheim und der PAMINA-Rheinpark,
der schon viel Erfahrung in der deutsch-französischen Zusammenarbeit bei
der Förderung des Tourismus besitzt. 2000
Jahre erlebbare Geschichte sieht Wolfram Schottler als Chance für die
Region
Die
knapp 2000 Jahre alte Römerstraße entlang des Rheins von
den Alpen über
Strasbourg, Speyer, Mainz, Köln, Xanten zur Nordsee ist älter als der
vor 2 Jahren zum UNESCO-Welterbe ernannte obergermanisch-raetische Limes.
Sie ist das größte historische Verkehrsdenkmal nördlich der Alpen und
war Grundlage für Handel, Verkehr und weitere Besiedlung des Rheintales. Prof. Schottler
zeigt sich überzeugt von den Entwicklungspotenzialen.
Im
Bereich des deutsch-französischen Grenzraumes von Strasbourg bis Speyer,
der ein Teil der gemeinsamen PAMINA-Region ist, konnte Wolfram Schottler
mit seinem Beraterteam von UnternehmenRegion noch erstaunlich gut
erhaltene Teile der Römerstraße in der Landschaft entdecken, wenn auch
in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Studie von UnternehmenRegion
Kommunalberatung gibt nun Anleitungen zur archäologischen Erschließung
und touristischen Nutzung. Dazu wurden mehr als 30 Maßnahmen von der
Erschließung eines Römer-Wanderweges über Ausgrabungen bis zu
Rekonstruktionen und touristischen Vermarktungskonzeptionen entwickelt. "Das Tourismusprojekt hat große Dynamik bekommen"
Beeindruckend ist für den Tourismusprofessor und Kommunalberater die Zustimmung nahezu sämtlicher Anliegergemeinden, die mit großer Begeisterung für das erarbeitete Konzept einen Großteil der Maßnahmen umsetzen wollen. Ganz in seinem Element ist Schottler dann, wenn in den Beratungen auch noch die französischen Partner dazuommen und es zweisprachig weitergeht. Für die Umsetzung sollen Projektmittel durch INTERREG IV beantragt werden. „Die Zustimmung auf beiden Seiten der Grenze ist riesengroß und die erforderlichen Kofinanzierungen sind in vielen Gemeinden schon vorhanden“ freut sich Prof. Wolfram Schottler. Eine Internetseite ist bereits eingerichtet unter der Adresse www.via-rhenana.eu kann sich ausführlicher erkundigen – selbstverständlich deutsch und wahlweise französisch.
Weitere Projektinformationen können direkt angefordert werden unter schottler@unternehmen-region.eu. |
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